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Wettervorhersage

Letzte Aktualisierung: 22.05.2018, 20.34 Uhr


Bei geringen Luftdruckgegensätzen verbleibt Baden-Württemberg im Bereich feuchtwarmer und instabiler Luft. GEWITTER: Kommende Nacht abnehmende Gewitterintensität, dann bis morgen Mittag einzelne Gewitter mit Starkregen um 20 l/qm in einer Stunde. Mit geringer Wahrscheinlichkeit eingangs der kommenden Nacht einzelne sowie morgen ab den Mittagsstunden wiederholt Gewitter mit Starkregen bis 25 l/qm in kurzer Zeit, kleinkörnigem Hagel und stürmischen Böen bis 70 km/h. Örtlich auch Unwettergefahr durch heftigen Starkregen bis 40 l/qm in einer bzw. bis 60 l/qm in mehreren Stunden sowie Hagel mit Korngröße bis 3 cm.


 

Radarfilm Baden-Württemberg (Niederschlag)

 

Aktuelle Beobachtungen aus Baden-Württemberg

Örtlich starke, anfangs sowie morgen ab Mittag teils schwere Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel.


In der Nacht zum Mittwoch einige Schauer und Gewitter, in Häufigkeit und Intensität abnehmend. Abseits davon auch mal einige Wolkenlücken. Minima zwischen 14 und 10 Grad.

Am Mittwoch wolkig bis stark bewölkt. Zunächst einzelne Schauer, vereinzelt Gewitter, zum Mittag vermehrt und örtlich kräftige Schauer und Gewitter. Höchstwerte von 18 Grad im Bergland bis 25 Grad in der Kurpfalz. Schwacher Wind aus Nordost. In Gewitternähe starke bis stürmische Böen. In der Nacht zum Donnerstag zögernd aber nicht gänzlich abklingende Schauer und Gewitter. In Südbaden später Wolkenauflockerung, dann örtlich Nebel. Tiefstwerte 15 bis 9 Grad.

Am Donnerstag in Südbaden zunächst freundlich, sonst bei wechselnder Quellbewölkung einige Schauer. Ab Mittag vermehrt Schauer und teils kräftige Gewitter. Maximal 19 Grad im Bergland und 25 Grad am Oberrhein. Schwacher, bei Gewittern auflebender Wind aus Nordost. In der Nacht zum Freitag letzte Schauer und Gewitter, bei Aufklaren Bildung von Nebel und Hochnebel. Frühtemperaturen bei 14 bis 8 Grad.

Am Freitag zunächst oft heiter, später über den Bergen auch mal wolkig und hier dann geringes Schauer- und Gewitterrisiko. Höchstwerte von 22 bis 28 Grad bei schwachem Wind aus nordöstlichen Richtungen. In der Nacht zum Samstag gering bewölkt, trocken. Tiefstwerte 15 bis 10 Grad.

Deutscher Wetterdienst
10-Tage-Vorhersage für Deutschland
von Freitag, 25.05.2018 bis Freitag, 01.06.2018
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Dienstag, 22.05.2018, 12:49 Uhr

Anfangs Schauer und Gewitter. Im Verlauf viel Sonne und sommerlich
warm.

Vorhersage für Deutschland bis Dienstag, 29.05.2018,
Am Freitag in einem Streifen von der Nordsee über die Mitte hinweg
bis in den Südosten wechselnd bewölkt mit einzelnen Schauern und
Gewittern, teils mit Starkregen und Hagel. Südwestlich des Streifens
ebenfalls Quellbewölkung und an Ober- sowie Hochrhein ein gewisses
Schauer- und Gewitterrisiko. Im Nordosten gering bewölkt und länger
sonnig. Höchstwerte 22 bis 29 Grad, an der Ostseeküste 18 bis 22
Grad. Schwacher, im Nordosten mäßiger Wind um Ost.
In der Nacht zum Samstag abklingende Schauer und Gewitter.
Nachfolgend gering bewölkt oder klar und meist trocken. Tiefstwerte
16 bis 9 Grad.

Am Samstag wechselnd bis gering bewölkt und vielfach länger sonnig.
Im Südwesten und an den Alpen besteht im Tagesverlauf ein geringes
Schauer- und Gewitterpotential. Auch im Osten können gebietsweise
kurze Schauer fallen. Höchsttemperaturen 25 bis 31 Grad, an den
Küsten etwas kühler. Schwacher, im Norden auch mäßiger Wind um Ost.
In der Nacht zum Sonntag gering bewölkt oder klar und weitgehend
niederschlagsfrei. Lediglich im Osten besteht geringes Regenrisiko.
Tiefstwerte zwischen 16 und 9 Grad.

Am Sonntag vor allem im Norden und Westen viel Sonnenschein. Nach
Süden zu nimmt im Tagesverlauf mit aufkommender Quellbewölkung die
Schauer- und Gewitterneigung wieder zu. Zudem sind auch im Osten
kurze Schauer nicht ausgeschlossen. Temperaturmaxima zwischen 24 bis
31 Grad, an den Küsten etwas kühler. Schwacher bis mäßiger Wind meist
aus Ost.
In der Nacht zum Montag im Nordosten eine geringe
Schauerwahrscheinlichkeit. Ansonsten abklingende Niederschläge und
stärker auflockernd, teils klar. Temperaturminima zwischen 17 bis 10
Grad.

Zum Wochenbeginn am Montag und Dienstag bei wechselnder Bewölkung vor
allem in der südwesthälfte Deutschland zunehmende Schauer- und
Gewitteraktivität, lokal mit Starkregen und Hagel. Im Osten und
Nordosten vielfach heiter oder sonnig und abgesehen von einem
geringen Schauerrisiko weitgehend trocken. Höchsttemperaturen 23 bis
31 Grad, an den Küsten kühler. Überwiegend schwacher Wind um Ost.
In den Nächten im Westen und Süden allgemein nachlassende
Niederschläge, jedoch nicht völlig abklingend. Im Norden und Osten
teils aufklarend und meist niederschlagsfrei. Tiefsttemperaturen
zwischen 17 und 10 Grad.


Trendprognose für Deutschland, von Mittwoch, 30.05.2018 bis Freitag,
01.06.2018,
Allgemein unbeständig und auch im Norden und Osten zunehmende
Schauer- und Gewittergefahr, lokal mit Starkregen, Sturmböen und
Hagel. Bei 21 bis 29 Grad leicht zurückgehende Temperaturen.

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Lars Kirchhübel

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst


Anhaltende Wetterzweiteilung

Hoch "SVEN", das am Samstag mit seinem Schwerpunkt über
Großbritannien zu finden war, sorgte nach traumhaftem Wetter bei der
royalen Hochzeit in Windsor auch in vielen Teilen Deutschlands für
sonnige und sommerlich warme Pfingstfeiertage. Aber nicht überall
konnte man sich getrost im Freien aufhalten. Vor allem im Westen und
Südwesten kam es zeitweise zu Schauern, teils auch zu Gewittern. In
einem Streifen von der Eifel bis nach Oberbayern wurde man am
Pfingstsonntag bei einem Ausflug ins Grüne schon mal richtig nass. Am
gestrigen Pfingstmontag traf es dann hauptsächlich bergige Regionen
wie den Schwarzwald oder die Alb, aber auch entlang des Rheins gingen
die Bewohner nicht immer "leer" aus.

Am heutigen Dienstag, der für viele den Start in eine verkürzte
Arbeitswoche darstellt, kommt "SVEN" bereits bis nach Russland voran.
Das ihm folgende Hoch "TEWS" steht aber schon über dem Europäischen
Nordmeer parat und übernimmt den "Schönwettereinfluss" im Norden und
Osten, denn dort wird man im Laufe der Woche nochmal reichlich mit
Sonne verwöhnt. Allerdings reicht sein Einfluss nicht mehr ganz bis
in den Süden Deutschlands. So macht sich besonders in den südlichen
und westlichen Landesteilen stattdessen eine Zone mit vergleichsweise
niedrigem Luftdruck breit, die sehr feuchte und energiereiche Luft
mit sich führt.

Und genau im Bereich des tiefen Luftdrucks können örtlich bodennahe
Luftmassen aus unterschiedlichen Richtungen zusammenströmen. Der
Meteorologe spricht in diesem Fall von einer "Konvergenz" von
Luftmassen. Für die zusammenströmende Luft gibt es dann nur einen
einzigen Ausweg: Sie muss in die Höhe aufsteigen. Dabei kühlt sie
sich rasch ab und es setzt Kondensation von Wasserdampf und somit
Quellwolkenbildung ein. Dann kann man häufig blumenkohlartig
wuchernde Wolken am Himmel beobachten, die schnell zu Gewitterwolken
anwachsen können. Aber nicht nur konvergente Winde, auch das
Überströmen von Bergen kann den nötigen Hebungsantrieb zur Auslösung
von Gewittern liefern.

Der heutige Dienstag macht dabei den Auftakt zu einer gewittrigen
Arbeitswoche. Da im Bereich der Gewitteraktivität im Westen und
Südwesten jedoch sehr geringe Druckunterschiede herrschen, werden
sich die im Tagesverlauf anwachsenden Gewitterzellen gar nicht oder
nur geringfügig verlagern. Somit kann es an einem Ort zu heftigem
Starkregen und auch Hagel kommen, während es in der näheren Umgebung
vollständig trocken bleibt. Besonders vom Emsland und der Mittelweser
bis zum Schwarzwald sowie im Alpenvorland muss heute bis in die Nacht
zum Mittwoch hinein mit stehenden oder langsam ziehenden
Gewitterzellen gerechnet werden, die teils mit heftigem Starkregen
und Hagel einhergehen können.

Bis Mittwochfrüh sollten sich die meisten Gewitter wieder
abgeschwächt haben, sodass sich die Atmosphäre vorübergehend etwas
beruhigt. Allerdings verbleibt besonders die Südhälfte auch am
Mittwoch noch im Bereich tiefen Luftdrucks, der sich dann von der
Eifel und dem Saarland über weite Teile Baden-Württembergs und
Bayerns bis zum Erzgebirge erstreckt. Dort sind im Tagesverlauf
wieder teils kräftige, langsam ziehende Gewitter zu erwartet, die
lokal eng begrenzt erneut für heftigen Starkregen und Hagel sorgen
können. Auch am Donnerstag und am Freitag muss noch bis in mittlere
Landesteile mit teils kräftigen Gewittern gerechnet werden. Erst am
Wochenende soll sich das Wettergeschehen dann wieder beruhigen und
die Gewitterwahrscheinlichkeit wieder abnehmen.

MSc.-Met. Sebastian Schappert
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 22.05.2018

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst
 
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