FAQ - Das Wetterlexikon
![]() | Anemometer (Windmesser) |
Geräte zur Messung der Windgeschwindigkeit werden gemeinhin als Anemometer (von griechisch anemos (??????) = Wind) oder Windmesser bezeichnet. Allerdings hat sich der Begriff Anemometer inzwischen auch als Bezeichnung für alle Instrumente zur Messung der Strömungsgeschwindigkeit von Flüssigkeiten und Gasen eingebürgert.
International standardisiert wird die Windgeschwindigkeit zum meteorologischen Datenaustausch in der bodennahen Grenzschicht in 10 Meter Höhe gemessen, da die Windgeschwindigkeit am Boden lokal sehr unterschiedlich sein kann. Ansonsten wird sie in der Höhe gemessen, in der die Messdaten zur Windgeschwindigkeit gebraucht werden. Dies kann zum Beispiel an verschiedenen Höhenmesspunkten relativ zur Rotor-Höhe einer geplanten Windkraftanlage sein, für die man ein Standortgutachten vom Jahresmittel der vorhandenen Windenergie erstellen will. Andererseits gibt es für das Anemometer noch sehr viele andere Anwendungen, wie insbesondere in der Seefahrt und in der Luftfahrt, aber auch im Bergbau, wo dieses Messinstrument zur Messung des zur Ventilation benötigten Luftstroms eine sehr elementare Rolle spielt. Auch in der Heiz- und Lüftungstechnik werden Anemometer zur Bestimmung des Volumens der transportierten Luft oder Wasser verwendet. Die Bewegung jeder Flüssigkeit und jeden Gases wird mit einem Gerät gemessen, als dessen universeller Allgemeinbegriff die Bezeichnung Anemometer allgemein anerkannt und gebraucht wird.
Die Messung kann je nach Bauart beispielsweise durch mechanische Übersetzung des Winddruckes auf eine Anzeigevorrichtung, thermisch, etwa durch Windkühlung eines Hitzedrahts, akustisch und elektromechanisch, durch Messung von Ultraschallpulsen oder durch Messung des Volumenstroms, erfolgen. Ebenso kann die Windgeschwindigkeit auch über den Staudruck gemessen werden, den der Wind auf eine Rohröffnung ausübt. Dort bewegt dieser Druck eine in einem siphonartig gebogenen Rohr befindliche Flüssigkeit, an deren Pegelstand die Windstärke abgelesen werden kann.
![]() | Beaufortskala |
Die Beaufortskala ist eine Skala zur Klassifikation von Winden nach ihrer Geschwindigkeit. Es handelt sich um das am weitesten verbreitete System zur Definition der Windgeschwindigkeit.
![]() | Evapotranspiration |
Evapotranspiration bezeichnet in der Meteorologie die Summe aus Transpiration und Evaporation, also der Verdunstung von Wasser aus Tier- und Pflanzenwelt, sowie der Bodenoberfläche. Der Evapotranspirationswert spielt eine wichtige Rolle in der Hydrologie und im Landwirtschafts- und Gartenbausektor.
![]() | Luftdruck |
Der Luftdruck an einem beliebigen Ort der Erdatmosphäre ist der hydrostatische Druck der Luft, der an diesem Ort herrscht. Dieser Druck entsteht durch die Gewichtskraft der Luftsäule, die auf der Erdoberfläche oder einem auf ihr befindlichen Körper steht. Der mittlere Luftdruck der Atmosphäre auf Meereshöhe beträgt normgemäß 101325 Pa = 1013,25 hPa (Hektopascal = Millibar).
![]() | Niederschlag |
Der Begriff Niederschlag bezeichnet in der Meteorologie Wasser inklusive seiner Verunreinigungen, das infolge der Schwerkraft in flüssiger (Regen) oder fester Form (Hagel, Schnee, Graupel) aus Wolken auf die Erde fällt, oder sich direkt durch Kondensation (Tau) oder Resublimation (Reif) an Objekten absetzt.
Wolken entstehen durch Kondensation der Feuchtigkeit in der Luft mit Hilfe von Kondensationskeimen. Um wieder als Niederschlag auf die Erdoberfläche fallen zu können, muss die Größe (bzw. Masse) der kondensierten Teilchen einen bestimmten Wert überschreiten. Durch den Niederschlag wird der Wasserkreislauf geschlossen.
Die Häufigkeit und die durchschnittliche Menge des Niederschlages sind charakteristisch für die entsprechenden geographischen Gebiete. Der Niederschlag ist dabei ein Faktor, der das lokale Klima bestimmt. Besonders für die Landwirtschaft ist dies relevant, da erst ab einer bestimmten Niederschlagsmenge erfolgreicher Regenfeldbau möglich ist. Verschiedene Niederschlagsmengen können somit auch bestimmten Ökozonen zugeordnet werden.
![]() | Persöhnliches Wohlbefinden |
Das Klima-Michel-Modell ist ein Energiebilanzmodell für den menschlichen Organismus. Das Modell wurde von Jendritzky im Jahr 1990 vorgestellt und wird jetzt vom Deutschen Wetterdienst verwendet. Es geht auf eine Behaglichkeitsgleichung von Fanger (1972) und dessen PMV-Wert zurück und beinhaltet eine luftfeuchteabhängige Korrektur für feuchtwarme Bedingungen nach Gagge (1986). Durch die Berücksichtigung der für den menschlichen Wärmehaushalt relevanten Größen ist man mit dem Modell in der Lage, das Temperaturempfinden eines Durchschnittsmenschen hinsichtlich Behaglichkeit, Wärmebelastung und Kältestress zu beschreiben. Für diesen Durchschnittsmenschen, Michel genannt, gelten verschiedene Annahmen: eine Körpergröße von 1,75 Metern, ein Körpergewicht von 75 Kilogramm, eine Körperoberfläche von 1,9 Quadratmetern und ein Alter von etwa 35 Jahren.
Beschrieben wird das thermische Empfinden als Funktion der Aktivität des Menschen, der Wärmeisolation der Bekleidung, der Lufttemperatur, der Windgeschwindigkeit (siehe auch Windchill), dem Wasserdampfdruck (Luftfeuchtigkeit, siehe auch Humidex) und der mittleren Strahlungstemperatur (Einwirkung vor allem der direkten Sonnenstrahlung). Für die menschliche Aktivität veranschlagt man in der Regel eine Arbeitsleistung von 116 Watt pro Quadratmeter Körperoberfläche, was etwa dem schnelleren Spazierengehen entspricht.
Als Resultat der Berechnungen wird der Anschaulichkeit halber zur Beschreibung des thermischen Empfindens die gefühlte Temperatur in Grad Celsius verwendet. Die Bekleidung des Menschen wird dabei stets an die Bedingungen angepasst um eine möglichst hohe Behaglichkeit zu erreichen.
![]() | Sonnenstrahlung |
Die Sonnenstrahlung oder Solarstrahlung ist die Strahlung der Sonne. Die elektromagnetische Strahlung hat ihr Maximum im sichtbaren Licht, umfasst aber auch andere elektromagnetische Wellen von Röntgen- und UV-Strahlung bis zu Radiowellen. Die Partikelstrahlung, der Sonnenwind, enthält hauptsächlich Elektronen und schnelle Ionen, die vom Erdmagnetfeld in den Strahlungsgürteln eingefangen werden.
Umgangssprachlich bedeutet Sonnenstrahlung auch:
* das sichtbare Licht (Lichtspektrum) der Sonne.
* die durch die Erdatmosphäre gefilterte Sonnenstrahlung.
* Sonnenstrahlen, die durch Abschattung entstehen.
![]() | Taupunkt |
Als Taupunkt oder Taupunkttemperatur bezeichnet man die Temperatur, bei der sich auf einem Gegenstand (bei vorhandener Feuchte) ein Gleichgewichtszustand von kondensierendem und verdunstendem Wasser einstellt, in anderen Worten die Kondensatbildung gerade einsetzt. Die fundamentale direkte Messung erfolgt mit einem Taupunktspiegelhygrometer, indirekte Messungen können z. B. auch mit Impedanz- oder mit Kapazitiven-Sensoren erfolgen.
Der Taupunkt einer Probe ist lediglich vom Druck abhängig, wohingegen die relative Feuchte eine von Druck und Temperatur abhängige Größe ist. Luft, die nicht vollständig mit Wasserdampf gesättigt ist, hat eine relative Feuchte kleiner als 100 % und kann – bei unveränderter Temperatur – weiteren Wasserdampf aufnehmen. Nimmt die Temperatur ab, nimmt auch die Aufnahmefähigkeit der Luft für Wasserdampf ab, das heißt, die relative Feuchte steigt an. Beim Taupunkt ist eine relative Feuchte von 100 % erreicht, es kommt also zur Kondensation. Dabei bildet sich auf festen oder flüssigen Grenzflächen ein Flüssigkeitsfilm, erst recht, wenn deren Temperatur geringer ist. Bekannte Beispiele sind das Beschlagen von kalten Brillengläsern, wenn man einen Raum mit feuchter Luft betritt und die Tröpfchenbildung an Getränkeflaschen, die gerade aus dem Kühlschrank genommen wurden. Die Taupunktkurve gibt bei gegebenem athmosphärischen Druck, für die jeweilige Temperatur, den Maximalwert von Feuchte an, die Luft aufnehmen kann (= 100 % relative Feuchte).
![]() | UV-Index |
Der UV-Index (UVI) gibt die sonnenbrandwirksame solare Bestrahlungsstärke an und variiert mit der Bewölkung, mit dem Sonnenstand (also mit geographischer Breite, Tages- und Jahreszeit), mit der Dicke der Ozonschicht, sowie mit der Höhe. Er bestimmt zusammen mit der Bestrahlungsdauer und der Hautfarbe (Hauttyp und Vorbräunung) den notwendigen Lichtschutzfaktor. In Vorhersagen wird der für den betreffenden Tag erwartete Maximalwert angegeben.
Im deutschen Raum sind in den Monaten Mai bis August mittags UV-Indizes zwischen fünf und acht üblich. Gegen 10 und 16 Uhr sind die Werte typischerweise etwa halb so groß.
![]() | Windchill |
Der Windchill (engl., Windkühle bzw Windfrösteln) beschreibt den Unterschied zwischen der gemessenen Lufttemperatur und der gefühlten Temperatur in Abhängigkeit von der Windgeschwindigkeit. Er ist definiert für Temperaturen unterhalb von ca. 10°C. Dann trägt die absolute Luftfeuchtigkeit weniger als 1% zur Luftmasse bei und ihr Einfluss auf die Wärmeleitfähigkeit und -kapazität ist vernachlässigbar.
![]() | Windböe |
Eine Bö ist eine heftige Luftbewegung (Windstoß) von kurzer Dauer. Sie ist oft verbunden mit einer Winddrehung und tritt häufig in Verbindung mit Regen, Graupel, Hagel, als Schneeböen oder Gewitter (Downburst) auf.
Meteorologisch spricht man von einer Bö, wenn der gemessene 10-Minuten-Mittelwert der Windgeschwindigkeit innerhalb weniger Sekunden (maximal 20, mindestens 3 Sekunden anhaltend) um mindestens 5,0 m/s (10 kn) überschritten wird.
![]() | Windgeschwindigkeit |
Die Windgeschwindigkeit ist der Weg, den Luft pro Zeiteinheit im Raum zurücklegt. Sie ist als Vektor aus einer waagerechten und senkrechten Komponenten definiert. Dieser wird jedoch in der Praxis meist auf seine horizontale Komponente beschränkt und durch bestimmte Geschwindigkeitsintervalle in eine Windstärke kategorisiert. Es wird dadurch möglich, den Geschwindigkeitsvektor anwendungsorientiert aufzubereiten, um die jeweils relevanten Elemente hiernach beispielsweise in Wetterkarten eintragen zu können.
![]() | Windrichtung |
Windrichtung ist die Himmelsrichtung, aus der der Wind kommt. Sie wird in der Meteorologie oder Nautik entweder als eine von acht oder sechzehn Hauptwindrichtungen oder als Gradzahl der Kompassrose (zwischen 1° und 360°) angegeben. Bei Stationsmeldungen (Beobachtung) wird die Windrichtung in sechzehn 22,5°-Schritten (Nord (N), Nordnordost (NNE), Nordost (NE), Ostnordost (ENE), Ost (E) usw.) angegeben, bei Wetterprognosen dagegen nur in acht 45°-Schritten (Nord (N), Nordost (NE), Ost (E), Südost (SE), Süd (S), Südwest (SW), West (W) und Nordwest (NW)). Bei der Gradangabe zählt die Gradzahl von Norden im Uhrzeigersinn. Ein Nordostwind entspräche daher 45°, ein Nordwestwind 315° usw.
Auf Wetterkarten wird die Windrichtung mit Pfeilen angegeben. Die Spitze des Windpfeils zeigt die Richtung an, in die der Wind weht. An der Basis des Pfeils geben Striche und Dreiecke die Windgeschwindigkeit oder Windstärke an. Diese Fiedern zeigen vom Pfeil auf der Seite weg, in der der tiefere Luftdruck bzw. das Tiefdruckgebiet liegt. Die Befiederung kann die Windgeschwindigkeit in Knoten oder die Windstärke in Beaufort angeben. Die jeweilige Einheit sollte dementsprechend auf der Wetterkarte vermerkt sein. Bei der Angabe in Knoten bedeutet eine halbe Fieder 5 und eine ganze Fieder 10 Knoten. Bei der Angabe in Beaufort bedeutet eine halbe Fieder 1 und eine ganze Fieder 2 Beaufort. Bei beiden Darstellungen können jeweils fünf ganze Fiedern zu einem Sturmwimpeldreieck zusammengefasst werden, das dementsprechend 50 Knoten bzw. 10 Beaufort bedeutet.
![]() | Der Mond |
(lateinisch Luna) ist der einzige natürliche Satellit der Erde. Seit den Entdeckungen von Trabanten bei anderen Planeten des Sonnensystems, im übertragenen Sinn zumeist als Monde bezeichnet, wird er zur Vermeidung von Verwechslungen auch Erdmond genannt. Er ist mit einem Durchmesser von 3476 km der fünftgrößte Mond des Sonnensystems.
Aufgrund seiner verhältnismäßigen Nähe ist er der einzige fremde Himmelskörper, der bisher von Menschen betreten wurde und somit auch der am weitesten erforschte. Trotzdem gibt es noch viele Unklarheiten, etwa in Bezug auf seine Entstehung und manche Geländeformen. Die jüngere Entwicklung des Mondes ist jedoch weitgehend geklärt.
Sein astronomisches Symbol ? ist die, von der irdischen Nordhalbkugel aus betrachtete, abnehmende Mondsichel.
Quelle "Wikipedia Mond" [Mehr]
![]() | Die Sonne |
(lat. „Sol“; gr. „Helios“) ist der Stern im Zentrum unseres Planetensystems, das nach ihr auch Sonnensystem genannt wird. In der gehobenen Umgangssprache wird der Individualname unseres Zentralgestirns auch für andere Sterne verwendet („Sonnen“).Die Sonne ist für das Leben auf der Erde von fundamentaler Bedeutung. Viele wichtige Prozesse auf der Erdoberfläche, wie das Klima und das Leben selbst, werden durch die Strahlungsenergie der Sonne angetrieben. So stammen etwa 99,98 % des gesamten Energiebeitrags zum Erdklima von der Sonne – der winzige Rest wird aus geothermalen Wärmequellen gespeist. Auch die Gezeiten gehen zu einem Drittel auf die Schwerkraft der Sonne zurück.Innerhalb der Milchstraße ist die Sonne ein „durchschnittlicher“, zu den Gelben Zwergen gehöriger Stern. Ihr astronomisches Zeichen ist ein Kreis mit einem zentralen Punkt.
Allgemeines "SONNE"
Die Sonne ist der beherrschende Himmelskörper in unserem Planetensystem, zu dessen Gesamtmasse sie mit einem Anteil von knapp 99,9 % beiträgt. Ihr Durchmesser beträgt etwa 1,39 Millionen km (109-facher Erddurchmesser), was knapp unter dem geschätzten Mittelwert aller Sterne liegt. Ihr durchschnittlicher Abstand von der Erde beträgt ungefähr 150 Millionen Kilometer. Die Erde kommt der Sonne bei ihrem Perihel-Durchgang um den 3. Januar (2.–4. Januar) bei 147,099 Mio. km am nächsten, die größte Entfernung hat sie bei ihrem Aphel-Durchgang um den 5. Juli (3.–6. Juli) bei 152,096 Millionen Kilometer. Durch ihre Oberflächentemperatur von 5.778 K (siehe auch Schwarzkörperstrahlung) fällt die Sonne in die Spektralklasse G2 und hat die Leuchtkraftklasse V. Der G2V-Stern ist daher ein durchschnittlicher, gelb leuchtender „Zwergstern“, der sich in der etwa 10 Milliarden Jahre dauernden Hauptphase seiner Entwicklung befindet. Die Sonne gehört im Hertzsprung-Russell-Diagramm der Hauptreihe an und ihr Alter wird auf etwa 4,57 Milliarden Jahre geschätzt. Quelle "Wikipedia Sonne" [Mehr]
![]() | Bodenfeuchte |
Gemessen wird der Unterdruck von 0-200 in Zentibar (cb), den die Pflanzen überwinden müssen, um gegen die Kapillarkraft Wasser aufnehmen zu können. Je weniger Wasser im Boden vorhanden ist, desto größer ist der (negative) Druck, desto höher die Anzeige in cb.
Anzeige Zentibar (cb): Bodenbedingungen
0-10 Gesättigter Boden. Typisch im Winter und nach ergiebigen Regenfällen.
10-20 Alle Böden sind ausreichend nass. Keine Bewässerung nötig.
20-40 Leichte Böden trocknen aus und brauchen Bewässerung, mittelschwere Böden sind gerade noch ausreichend feucht.
40-60 Leichte und mittelschwere Böden brauchen bei Pflanzen mit Hauptwurzeln in Sensortiefe Bewässerung. Schwere Böden sind gerade noch ausreichend feucht.
60-100 Alle Bodensorten brauchen bei Pflanzen mit Hauptwurzeln in Sensortiefe Bewässerung. Büsche zeigen auf leichten und steinigen Böden Trockenstress.
100-200 Trockener Boden. Ohne Bewässerung gibt es bei mitteltief wurzelnden Pflanzen (bis Buschgröße) bereits Trockenschäden auf allen Bodensorten.
![]() | Blattfeuchte |
Die Blattfeuchte stellt einen Wert dar, welcher Ihnen den Zustand der Vegetation/Blätter in Bezug auf deren Oberflächenfeuchte wiedergibt. Gemessen wird dieser Wert über einen sogenannten Blattfeuchte-Sensor, welcher den Zustand der Blattoberflächen simuliert. Die Messwerte sind wichtige Indikatoren für die Beurteilung der Pflanzenbewässerung oder für die Beobachtung der Natur in Hinsicht auf Waldbrandgefahr.
Mit der Messtation wird die Blattfeuchte in 100cm Höhe über dem Boden gemessen.
Werte (lf = leaf) von 0 (trocken) bis 15 (tropfnass)



